DesignerLove

Veröffentlicht in Design, ego, freunde mit Tags , am 2009/06/28 von shadzchen

Anlässlich Steffis Geburstages habe ich ein Tshirt entworfen mit ihrem Lieblingsspruch. Dann fand Franzie das aber auch ganz schick. Und da sie auch Geburtstag hatte, hab ich gedacht: Hey, kriegt sie eben auch eins. Franzi (die mit ohne e) verlässt die Firma: ach machste eben drei. Is ja blöd, dann hätte Tina als Einzige kein Shirt. Naja und dann kann man sich ja auch noch schnell eins dazubestellen.

Was hat meine Junior-Drucker geflucht wegen den Punkten. Mir egal, ich musste es ja nicht entketteln. Nach nicht mal drei Stunden waren die Shirts fertig, für Lau :D



Geschützt: Wanted.

Veröffentlicht in ego am 2009/05/13 von shadzchen

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Kick. The. Bass.

Veröffentlicht in musik mit Tags , am 2009/02/21 von shadzchen

haha. Ich hab wirklich erst beim zweiten Schauen gesehen, dass Chester der Bad Guy is. LOL

Das erste Video von der ersten Single vom ersten Album und sie sterben am Ende?!

Nicht vergessen, das Album ‘Death To Analog’ erscheint am 10. März auf Metropolis und ihr könnt es hier kaufen.

Ein viertel Deutschland. A Slut-Story.

Veröffentlicht in Kugal, ego, musik, slut mit Tags , , , , , , am 2009/02/19 von shadzchen

Dienstag. 03. Februar 2009.
Irgendwann kurz vor sieben Uhr in der Früh.
Ich erwache wiederwillig. Ich will gar nicht wissen, wie lange das Handy mit Linkin Parks ‘Bleed It Out’ bereits auf mich eindröhnt. Ich hab wieder so lange gelesen. Komm morgens gar nicht aus dem Bett. Aber OMG!
Ich lese bereits Buch nummer 4 “breaking dawn”. In Englisch natürlich. Die deutsche Auflage erscheint ja erst an kommenden Samstag. (edit: der war ja nun mittlerweile schon… sry ich brauch so lange zum schreiben xD) Hier ein kleiner Hinweis für die, die es noch nicht mitbekommen haben, es ist am Samstag Valentinstag.
Hach, ich komm wieder vom Thema ab. Jedenfalls quäl’ ich mich aus dem Bett und bemerke leichte Halsschmerzen und erste Schnupfenanzeichen. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Zwei verflixte Tage vor meinem Konzert? Ich werd nicht krank auf gar keinen Fall. Ich pack mir mein kleines Notfall-Erkältungs-Tütchen für die Arbeit. Inhalt, ein paar Teebeutel, heiße Zitronen, Bon Bons und so weiter und so fort.

Mittwoch. 04. Februar 2009.
Irgendwann kurz vor acht Uhr in der Früh.
Ich erwache nicht ganz so wiederwillig wie am Vortag. Keine Verschlechterung meiner Erkältungssymptome. Vielleicht auch dadurch, dass ich extra früh in Bett bin. Es war, glaub ich, noch nicht mal halb neun am Abend. Ich habe auch nur noch ein ganz wenig gelesen.
Da es geplant ist Abends ins Kino zu gehen, habe ich mich entschlossen länger zu schlafen. Kann ja nicht schaden. Außerdem merkt sich sowieso keiner welche Schicht ich habe.
Gegen Mittag die Entdeckung. Das Slut-Konzert wurde in einen anderen Club verlegt. Mangels Nachfrage! Argh. Da haben wir uns extra ein Hotel gesucht, das in der Nähe von dem blöden Club ist, damit wir nicht so weit laufen müssen. Wusa. Alle nötigen Materialen, die zur Orientierung in unbekannten Gegenden dienen, zusammen gesucht und ausgedruckt. Der Tag vergeht. Der Abend kommt.
Wir gehen ins Kino. An dieser Stelle möchte ich nur noch einmal erwähnen, dass ich noch nie in einem Film zweimal war. Wir haben uns Twilight angeschaut. Und es ist ja soviel sinnvoller wenn man das Buch dazu kennt. Bzw die Bücher. Ich hab nämlich das erste Buch gelesen, wie schon erwähnt. Und dann noch die Variante aus Edwards Sicht. So weit wie es bis jetzt geschrieben wurde… egal.
Die Nacht kommt. Ich war ja sowas von müde. Keine Verschlechterung oder Verbesserung meines Gesundheitszustandes. Ich war aber wirklich müde. Ab ins Bettchen. Ich kann mich jetzt im Nachhinein nicht mehr dran erinnern, wie ich ins Bett gegangen bin.

Donnerstag. 05. Februar 2009.
Irgendwann kurz vor neun Uhr. Ich quäle mich wieder mal aus dem Bett. Oh… ich hasse aufstehen. Wirklich.
Ich Frühstücke, eine Ausnahme – meine Morgenmuffelseite ist nicht so für die Nahrungsaufnahme – im grauen Alltag; quetsche meine mühsam ausgewählten Sachen in meine dafür eindeutig zu kleine Tasche.
Ich mache mich, wie immer, auf dem Weg zum Bahnhof. Um 13:30 Uhr, oder etwas danach, erreiche ich den Hamburger Hauptbahnhof wo die Kugel auch schon auf mich wartet. Wir schlendern zum nächsten Automaten um unser Ticket zu ziehen, kaufen Proviant für die Fahrt. Naja… eigentlich hab nur ich mir was gekauft. Wir stehen frierend am Bahnhof und warten auf den wohl nie einfahren-wollenden-Metronom. Wieso müssen Bahnhöfe eigentlich immer so kalt sein?! Um viertel nach Zwei kommt der Zug auch eingetrödelt.
Über eine Stunde Fahrt vertreiben wir uns mit Smalltalk, sinnlosem aus dem Fenster starren, Studenten beim Müsliriegel futtern beobachten und vor uns hinträumen. Um fast genau halb Vier in Deutschland erreichen wir unseren Ziel Bahnhof. Wow… ich bin durch vier – VIER! – Bundesländer gefahren. Also ich finde das klingt viel ;). Start in Mecklenburg-Vorpommern durch Schleswig-Holstein nach Hamburg und von dort nach Bremen via Niedersachsen. Ein viertel Deutschand sozusagen. Ich orientiere mich durch den mal wieder viel zu großen Bahnhof zu dem richtigen Ausgang. Ein bisschen wirres Umherlaufen, auf den Stadtplan schauen und auf zur Hotelsuche. Vorbei an Beate Uhse, Videoshops, Erotikshops und sogar am Tower sind wir gleich vorbeigelaufen – wie praktisch. Immer weiter durch das Pornoviertel. Also mal ehrlich… wieso is sowas gleich vorm Bahnhof? Ich bin vielleicht verwöhnt aber bei uns gibbit Villen, Dichter- und Denker-Straßen und sogar das ein oder andere Wahrzeichen am Rostocker Hauptbahnhof. Nix Porno. Pff. Müssten wir gleich wieder an Hannover denken… ist ja auch nicht so abwegig… liegt ja gleich um die Ecke. Hrhr.

beate

Wir erreichen bald ein Hotel das unserem Budgets entspricht. Der Azubi, der uns eincheckte, war sehr höflich und hat geduldig die Teile wiederholt die mein müdes Hirn nicht mitbekommen hat. Als er da so stand hab ich mich gefragt: Wie scheiße muss das sein, den ganzen Tag den selben Mist immer wieder erklären zu müssen? Der Arme. Im Zimmer angekommen erstmal die Qualität checken. Immerhin kein Stundenhotel, YAY! Ich hab ein Video von dem tollen Zimmer gedreht, das ich leider nich zeigen soll, auf Kugels Wunsch hin. *lol*
Kugel wunderte sich über seltsame Stöhngeräusche, die, wie wir später feststellten, vom Fahrstuhl kamen. Wir haben noch ein paar Besorgungen gemacht, TV geschaut und uns dann – nach dem offziellen Einlass – auf den Weg gemacht. Als wir beim Tower ankamen durfte man aber leider noch nicht rein. Argh. Wir drehen noch eine kleine Runde Richtung City. Auf der Brücke konnte ich es mir nicht nehmen lassen, das blöde Schild zu fotografieren. LOL. Der Waffenbesitz (oder -gebrauch? *angst*) ist nur zu bestimmten Zeiten untersagt. Oh Hilfe.

tower

Zurück am Tower lassen wir uns Stempeln. Yeah. Quetschen uns ind die überfüllte Bar. Die war mit 30 Leuten eindeutig überfüllt. Das Ding war Mini und dann stand da auch noch der Fanshop. Die Preise, die ich von weitem erspähen konnten hielten mich von einem Besuch ab. 20 Euro fürn T-Shirt, das man online für 15 bekommt. Hallo?
LoL… mein Gott hatt ich schlechte Laune. Die verrauchte Bar half den Halsschmerzen nicht wirklich. Irgendwie ging irgendwann irgendwo ein Türchen auf. Bis wir orientierungslosen Hühner das mitbekommen haben wars schon Recht voll. Doch mit etwas Geduld und noch mehr Drängeln konnte wir eine Art Sitzplatz ergattern. Wir warteten. Und warteten. Und warteten. Und warteten imemrnoch. Gott sei Dank konnten wir sitzen sonst hätt ich das nicht überlebt. Die Stimmung meinerseits war fast auf dem Nullpunkt und irgendwann bin ich nur noch müde gewesen. Mitleidig von anderen Besuchern belächelt gähnte ich vor mich hin. Ob sie das für einen übertrieben Ausdruck Langerweile hielten? Wer weiß.
Die anderen Besucher genossen die Musik, die in mittlerer Lautstärke aus den Boxen dröhnte (Indierock und Pop – der Sound war echt mies – da hätten meine Lieblingsbands laufen können – ich hätte es nicht raushören können!)
Lediglich ‘A Little Less Conversation’ konnten Kugel und ich ausmachen und haben auch fein mitgesungen. Irgendwie muss man sich ja beschäftigen um nicht einzuschlafen ;)
Mit 45 Minuten Verspätung kamen Lily Electric auf die Bühne.
Und wow die waren sogar richtig gut. Meine Laune steigerte sich. Lily Electric erzählten so dies und das…
“We’re from Copenhagen… aber wir können auch ein bißchen deutsch, wir wohnen nämlich in Berlin’ in einem zuckersüßen Dialekt hallte durch den Raum. Sie erzählten noch das sie sich keine Unterkunft suchen mussten weil se bei Mutti von einem Bandmitglied schlafen können. Dem war das etwas peinlich als ihn alle AN- nicht AUSlachten ;). Ne gute halbe Stunde spielten die Jungs.

Kurz darauf kamen dann auch Slut auf die Bühne. Ohne Umschweife begann die Show. Opener war ‘Odds And Ends’ darauf folgten ‘Homesick’ und ‘StillNo1′. Ob es irgendwo dazwischen eine Begrüßung gab, kann ich mittlerweile gar nicht mehr genau sagen. Ich empfand ja, dass die Band es ein wenig eilig hatte. Das legte sich aber nach einigen Songs. Für Kugel – und garantiert nur für Kugel! – wurde ‘Staggered And Torn’ gespielt.
Mein Highlight war ja ‘Global Cut’ und ‘All We Need Is Silence’. Zum Ende hin spielten sie noch den neuen ‘600′-Song als Zugabe.
Nachdem Konzert warteten wir bis sich die… ähm… “Massen” verzogen hatten und stellten uns geduldig an der Gaderobe an. Das ging sogar recht fix. Nicht mal zehn Minuten mussten wir warten. Wenn ich da an letztes Jahr denk’ – im Hamburger Knust mussten wir über ‘ne Stunde anstehen. Wir eilten hinaus ins Kalte und machten uns auf den Weg ins Hotel. Der Weg wurde leider etwas länger als geplant, als wir die Straßenseite wechseln mussten um der Messerstecherei, Drogendealer oder Schießerei oder wir wollen eigentlich nicht wissen warum da wer wen aus welchen Gründen auch immer aus dem Auto gezerrt hat. Egal. Wir kamen dann lebend im Hotel an und haben uns dann auch ins Bett fallen lassen.

Freitag. 06. Februar 2009.
Nachdem Auschecken liefen wir in Richtung City. Die Stadtmusikaten suchen und sonst so angucken was da so rumsteht. Währenddessen wird natürlich wild durch die Weltgeschichte geknipst und festgehalten was einem vor die Linse läuft. Eine Seuchenspur, bestehend aus Taschentüchern, zieht sich durch die Mülleimer Bremens.

bremen

Kurz vorm Haupbahnhof werden wir mit Tulpen beworben eine Unterkunft für Bremenpilgerer zu bieten. Mh, Na klar, beim nächsten Mal lassen wir noch einen mehr mit ins Hotel. lol. Wir verpassen unsere Bahn natürlich und Suchen Asyl für Fußlahme im Mäcces. Die Stunde vergeht und wir sitzen geschafft in der Bahn wo unsere Ruhephase von einem fremdländisch sprechenden Passagier gestört wird. Ich dreh meinen Mp3-Player auf und lassen es ‘All We Need Is Silence’ durch das Abteil “dröhen”. Irgendwann hatten wir dann auch Ruhe.
In Hamburg angekommen ging es zu Kugels Wohnung. Ein bisschen Tv schaun mit ‘Wallace and Gromit’ und dem ‘Schirm, Charm und Melone’-Original und einen romatischen Spaziergang im Abendrot lassen den Tag ausklingen.

hamburg

Samstag. 07. Februar 2009.
Ich hab geschlafen. Mehr oder weniger. Aber das ich halb auf Kugel drauflag hab ich nicht mitbekommen – lol – also war das wohl ein etwas festerer Schlaf. Nachdem Mittag mussten wir uns auch schon auf den Weg zur Colorline Arena machen. Wir sind nämlich zur Nemo on Ice Show gegangen. Haha das war ja so süss. Absolut Lovely. Total Unlovely dagegen waren unsere Hintermänner oder besser gesagt -frauen. Die haben sich die ganze Zeit total nervig unterhalten, dass Kugeli und ich uns schon umgedreht haben. Als sie dann später anfingen über die “LSD-Lampen” zu diskutieren: “Du meinst LDD-Lampen” konnten wir nicht mehr an uns halten. Nach der Show ging es dann mal wieder zum Bahnhof. Eine elend lange Heimreise wartete auf uns…

atemlos.

Veröffentlicht in ego am 2009/01/30 von shadzchen

Wir schlafen nicht.
Wir essen nicht.
Wir trinken nicht.
Wir arbeiten nicht.
Und selbst das atmen haben wir manchmal vergessen.

Wer wir sind? Oder besser was wir sind? Wir sind verrückt. Teilweise komm ich mir deswegen richtig blöde vor. Wir sind besessen. Wie kann einen so etwas banales wie ein Buch dermaßen in den Bann ziehen.

Es fing alles mit einem Kinobesuch an. Twilight – ja, jetzt werden sich viele dem negativen Gerede hingeben aber darf ich nicht auch mal kindisch sein ? – lief grade neu an. Jemand hatte ihn gesehn und darüber erzählt. Ich meinte ich würde den auch gern sehen. Schwupp kam zum Kinobesuch.
Das ganze Kino kicherte. Alles Mädels. Süss. Ich weiss nicht, ich fands einfach süss. Der ganze Film, die Rollen. Süss. Klar, er ist nicht perfekt – die Filmfehler und einige deutlich überzogenen Szenen – aber süss.

Ende der Woche war Azubinchen dabei das Buch zu verschlingen. Es gab einige größere Aufträge auf Arbeit, so musste ich mich damit abfinden keinen PC abzubekommen. Auf dem Tisch lag ihr Taschenbuch. Naja, ich wollte doch nur mal eine Seite, oder zwei, Probelesen. Als sie ging war ich bereits auf der Seite 50.

An folgendem Montag überreichte sie mir, praktisch als Geburtstags-leihgabe, das Buch. Sie verschlang bereits Band 2. Nachmittags saßen wir beide auf Arbeit und lasen die Bella-Story. Als ich am Mittwoch zur Arbeit kam und die letzten Seiten las, brachte sie mir Band 2. Nein, wer schläft schon. Sie war mitten im dritten Band aber die Freude war getrübt. Band 4 ist nämlich noch nicht erschienen.

Ich las am Mittwoch Nachmittag die ersten 100 Seiten. Am Donnerstag Nachmittag auf der Couch, und auch im Auto – auf dem Weg zum Konzert nach Hamburg – verschlang ich das Buch. Wir waren wohl das einzige Auto auf der Autobahn mit voller Beleuchtung. Gegen 18:30 Uhr konnte ich einfach nicht mehr. Die Buchstaben sammelten sich in meinem ermüdeten Kopf kaum noch zu sinnvollen Worten. Ich gab auf.
Nachts gegen 1 Uhr gab ich mir den Rest und nach 2 h war es vorbei.

Das ist jetzt 19 h her und scheiße man, ich brauch Stoff.
Das Ende war so…. mittendrin… ich weiss nicht, ob ich es aushalte bis Montag zu warten um mir die Fortsetzung bei Steffi zu leihen oder ob ich morgen in den Buchladen rennen soll. Aber 20 Euro? Hm -.- HILFE

Online findet man zwar die Englische Version, aber am PC lesen und meinem Kopf dann noch abzuverlangen, das zu übersetzen. Mitten in der Nacht.